Abdominale Radiologie

In der abdominalen Radiologie werden mittels Ultraschall, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) Erkrankungen des Bauchraumes abgeklärt. Die Vielfalt der abdominalen Erkrankungen erfordert zur Diagnosestellung ein breites Spektrum apparativer medizinischer Geräte. Im Verlauf kommen dabei häufig mehrere unterschiedliche Verfahren ergänzend zum Einsatz. Der Ultraschall ist nach der klinischen Untersuchung häufig die erste bildgebende Methode, mit der Erkrankungen der Bauchorgane untersucht werden. In vielen Fällen werden zur weiterführenden Untersuchung sogenannte Schnittbildverfahren, nämlich die CT oder die MRT eingesetzt. Diese Schnittbildverfahren erlauben eine schichtweise, millimetergenaue Darstellung des Körpers. Je nach Erkrankung und Fragestellung bietet die CT oder die MRT umfassendere Informationen.

Für eine hochspezialisierte Diagnostik und die ärztliche Beurteilung der durchgeführten Bildgebung stehen jederzeit speziell ausgebildete und erfahrene Radiologen unseres Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie zur Verfügung.

Typische Erkrankungen, die in der abdominalen Radiologie abgeklärt werden, sind:

  • Lebertumore
  • Chronische Lebererkrankungen (Leberverfettung, Leberzirrhose)
  • Erkrankungen der Gallenwege
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Bei Unklarheiten über das für Sie beste und schonendste bildgebende Verfahren stehen wir Ihnen gerne für eine Beratung zur Verfügung.

Leitung: PD Dr. Cäcilia Reiner (caecilia.reiner@usz.ch) und PD Dr. Michael Fischer (michaelalexander.fischer@usz.ch)