Kardiovaskuläre Radiologie

Die Radiologie verfügt über zahlreiche bildgebende Verfahren zur nicht-invasiven Darstellung des Herzens und der Gefässe. Der Einsatz des am besten geeigneten Verfahrens richtet sich nach der jeweiligen klinischen Fragestellung. Zu den routinemässig und in grosser Zahl bei uns angewendeten Methoden zählt die Computertomographie (CT), die Magnetresonanztomographie (MRT) und der Ultraschall (US). Mit diesen Methoden lassen sich verschiedene Krankheiten von Herz und Gefässen in unterschiedlichen Körperregionen gezielt und präzise abbilden, so dass die für jeden Patienten individuell angepasste Therapie geplant und begonnen werden kann.

Typische klinische Fragestellungen in der kardiovaskulären Radiologie sind

  • die Diagnose bzw. der Ausschluss einer koronaren Herzerkrankung
  • die Diagnose und Beurteilung des Ausmasses einer Myokardischämie bzw. eines Herzinfarktes
  • die Abklärung bei unklaren Brustschmerzen
  • die Darstellung von Tumoren und Entzündungen von Herz und Gefässen
  • die Beurteilung der Aorta (Hauptschlagader), der übrigen Arterien und der Venen des Körpers
  • die Bildgebung der Lungenarterien und Venen
  • Planung von komplexen Eingriffen an Herz und Gefässen
  • Verlaufskontrollen nach Herz- und Gefässinterventionen sowie Operationen

Bei Unklarheiten über das für Sie beste und schonendste bildgebende Verfahren stehen wir Ihnen gerne für eine Beratung zur Verfügung.

Leitung: Prof. Dr. Hatem Alkadhi (hatem.alkadhi@usz.ch), PD Dr. Robert Manka (robert.manka@usz.ch)