Bilddiagnostik Wollishofen

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Unser Angebot

Unser Angebot

Am 1. November 2016 hat das UniversitätsSpital Zürich die radiologische Praxis «Bilddiagnostik Zentrum Wollishofen» übernommen. Bereits davor war das USZ mit dem Betrieb und der Versorgung der dortigen Patienten betraut. Die Praxis heisst neu «Bilddiagnostik Wollishofen UniversitätsSpital Zürich» und wird vom Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie des USZ geführt. Unterstützt werden die Verantwortlichen von den Kliniken für Nuklearmedizin und Neuroradiologie des USZ.

In Wollishofen steht eine moderne Infrastruktur zur Verfügung, die einen hohen Behandlungskomfort in einer angenehmen Atmosphäre ermöglicht. Wir bieten dort auf dem medizinischen Qualitätsniveau des USZ alle wichtigen radiologischen Untersuchungen an. 

Unser Leistungsangebot umfasst:

Ihre Vorteile sind:

  • Alle radiologischen Untersuchungen an einem Ort
  • Qualitätstandards des UniversitätsSpitals Zürich
  • Einsatz neuester Technologien wie beispielsweise Silent MR
  • Direkter Kontakt mit Fachradiologen und MTRAs des USZ (inkl. Subspezialitäten)
  • Direkter Onlinezugriff auf Bilder und Berichte für die Zuweisenden
  • Bilder sind auf Wunsch für Konsilien/Boards am USZ oder Überweisungen dorthin verfügbar.
  • Angenehme Atmosphäre und hoher Behandlungskomfort
  • Ihre Patientinnen und Patienten profitieren von der zentralen Lage der Praxis unmittelbar beim Bahnhof Wollishofen, von der guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr und von kostenlosen Parkplätzen direkt vor der Praxis.

 

                                   
Melden Sie Patienten einfach online an. 

Anmeldung

Anmeldung

Melden Sie ihre Patienten einfach online oder per Telefon Tel: +41 44 220 10 70 

Anmeldeformular (PDF)

 
PACS Zugang

PACS Zugang

Alle Untersuchungen können einfach online über den PACS-Zugang aufgerufen werden. 


Kontakt und Öffnungszeiten

Kontakt

Bilddiagnostik Wollishofen
Seestrasse 325
8038 Zürich Wollishofen

Tel: +41 44 220 10 70
Fax: +41 44 220 10 71
oder kontaktieren Sie uns einfach online

Öffnungszeiten:
Mo./Mi./Do.        07:45 – 19:45 Uhr 
Di./Fr.                07:00 – 18:45 Uhr

Gratisparkplätze vorhanden


MR-Untersuchungen

MR-Untersuchungen

Die MRI ist dank ihres guten Weichteilkontrastes (Muskeln, Nerven, Sehnen, Bänder, innere Organe, etc.) ein mittlerweile unverzichtbares Tool in der diagnostischen Palette der Radiologie. Neue Verfahren wie die Diffusionsbildgebung ermöglichen es zudem, Einsicht in die molekularen Vorgänge und die chemischen Eigenschaften einer Krankheit oder eines Organs zu erhalten. Wir verfügen über zwei Siemens 3-Tesla MRI-Geräte der neuesten Generation, die uns momentan weltweit einzigartige Untersuchungen und Forschung ermöglichen.


CT-Untersuchungen

CT-Untersuchungen

Die CT ist ein wichtiger Eckpfeiler der Diagnostik in praktisch allen Körperregionen und Organsystemen. Die CT liefert bessere örtliche Auflösung als das konventionelle Röntgenbild, was die diagnostische Genauigkeit deutlich erhöht.

Dem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie stehen insgesamt drei Computertomographen der neuesten Generation für die Patienten zur Verfügung: Ein dual-source CT der dritten Generation (Siemens Somatom Force), ein dual-source CT der zweiten Generation (Siemens Somatom Flash) und ein 64-Zeiler single-source CT (Siemens Definition AS).

Aufgrund des sehr modernen Geräteparks und der seit Jahren intensiven CT-Forschung mit neuester Technologie sind die Strahlenexposition sowie die Menge des verwendeten Kontrastmittels bei CT-Untersuchungen auf ein absolutes Minimum reduziert.

Mammographien

Mammographien

Wir bieten sämtliche mammographischen Verfahren an.

US-Untersuchungen

US-Untersuchungen

Ultraschall - oder Sonographie - ist ein modernes diagnostisches Untersuchungsverfahren, das es ermöglicht, in den Körper hineinzuschauen und so Krankheiten aufzuspüren. Ähnlich wie bei der Computertomographie (CT) und der Magnetresonanztomographie (MRI) werden überlagerungsfreie Bilder erzeugt. Die Untersuchung wird von einer erfahrenen Ärztin oder Arzt durchgeführt. Sämtliche Ultraschallgeräte sind Geräte der Endstufe und der neuesten Generation


Konventionelles Röntgen

Konventionelles Röntgen

Die konventionelle Röntgendiagnostik ist dank der schnellen Verfügbarkeit und geringen Strahlenbelastung bestens zur Diagnose von verschiedensten Krankheiten und Unfallfolgen geeignet und wird routinemässig zur Kontrolle des Behandlungserfolgs eingesetzt. Die Hauptanwendungsgebiete liegen in der thorakalen und muskuloskelettalen Radiologie.

Kapillarmikroskopie

Kapillarmikroskopie

Die Kapillarmikroskopie hat in der Diagnostik rheumatischer Erkrankungen in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen und stellt die derzeit beste Methode zur Unterscheidung des primären vom sekundären Raynaud-Syndroms dar, da sie funktionelle Mikrozirkulationsstörungen von den morphologischen Veränderungen bei der organischen Mikroangiopathie unterscheiden kann. Vor allem in der Frühdiagnostik der Sklerodermie, einer autoimmunen Multisystemerkrankung, hat sie eine herausragende Rolle, da Störungen der Kapillararchitektur anderen Krankheitszeichen oft um Jahrzehnte vorausgehen können. Sie ist aber auch ein hilfreiches Verfahren, um andere Erkrankungen aus der Gruppe der Kollagenosen zu klassifizieren. So lassen sich z.B. auch bei der Mischkollagenose oder der Dermatomyositis sehr typische Bilder darstellen.

 

Mit Hilfe der Kapillarmikroskopie kann auch der Schweregrad der Durchblutungsstörung durch die Beurteilung der Anzahl der Kapillaren und aufgrund von Zeichen der Dysangiogenese beurteilt und somit das Risiko für das Auftreten von Ulzera abgeschätzt werden.

Wie wird die Untersuchung durchgeführt?Fotolia_70041348_S.jpg

Die Methode ist völlig schmerzfrei und nicht invasiv. Die kleinsten Blutgefässe (Kapillaren) liegen am Nagelbett dicht unter der Oberfläche und werden, um sie besser sichtbar zu machen, mit hochreinem Öl benetzt. Mittels moderner Videokapillarmikroskopie untersucht man die Durchblutung und Beschaffenheit der Kapillaren und zählt, vermisst und beurteilt sie gemäss ihrer Form.

Bei welchen Erkrankungen sollte eine Kapillarmikroskopie durchgeführt werden?

Eine typische Indikation für eine Mikroskopie der Kapillaren ist die Abklärung eines Raynaud-Syndroms (Weiss-, Blau-, Rotwerden der Finger bei Kälteexposition oder Nervosität) was sehr häufig harmlos, da rein funktionell ist, manchmal aber das erste Zeichen einer Kollagenose sein kann. Dies bezeichnet man dann als sekundäres Raynaud-Phänomen, wie es sehr häufig bei bestimmten Kollagenosen vorkommt.

Patienten, für die keine weiteren Abklärungen gewünscht sind, können speziell für die Kapillarmikroskopie zugewiesen werden.


 
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